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Apr 25 2011

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Die Regenjacke als Kletterzubehör

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Eine gut sortierte Kletterausrüstung ist bei Bergtouren unentbehrlich. Eine der meist unterschätzten Gefahren während Unternehmungen in den Bergen ist die Unterkühlung. Von der Hypothermie spricht man nicht, wenn man ein wenig friert. Es handelt sich um eine Auskühlung des Körpers unter die 36 Grad Marke, die ernsthafte Folgen haben kann.

In den Bergen kann das Wetter grundsätzlich schnell umschlagen. Bei Wetterstürzen enden sonnige Tage oftmals im Regen oder in noch größeren Höhenlagen im Schnee. Wer da nicht vorbereitet ist, setzt seine Gesundheit schnell aufs Spiel. Besonders feuchte Kleidung und kühle Temperaturen mit einem zusätzlichen Windchill-Effekt, wie sie in den Bergen auftreten können, führen zu einer gefährlichen Auskühlung, wenn im Kletterzubehör nicht die richtige Funktionsbekleidung enthalten ist.

Wer in den Bergen unterwegs ist, für den steht beim Kletterzubehör der Vergleich Gewicht und Funktion im Vordergrund. Eine Regenjacke gehört jedoch in den Bergen immer ins Gepäck. Der reine Sportkletterer wird, falls es die Kletterei zulässt, meist zügig den Rückzug planen, sodass oftmals nur eine leichte Regenjacke zur Kletterausrüstung gehört. Starker Regen behindert das Sportklettern ohnehin meist so stark, dass die Kletterei nicht fortgeführt wird.

Beim alpinen Klettern werden oftmals sogar Mehrtagestouren durchgeführt. Eine robuste Regenjacke in der Kletterausrüstung ist somit obligatorisch. Wenn das Wetter umschlägt, kann in den seltensten Fällen ein schneller Rückzug durchgeführt werden. Der Körper muss zügig vor den Wettereinflüssen geschützt werden. Eine Regenjacke erfüllt die Vorrausetzung, Wind und Regen vom Körper fernzuhalten. Eine stabile 3-Lagen Jacke wird von vielen Alpinisten bevorzugt. Der Rucksack mit dem Kletterzubehör ist in der Regel schwer und die Jacke sollte den dadurch erhöhten Beanspruchungen im Schulterbereich gerecht werden.

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